Wenn ich etwas besonders Leckeres gekocht habe, gebe ich meinen Nachbarn etwas davon ab. Ich teile so gerne und sie freuen sich immer sehr.
Khadije, 33 Jahre, Iran
Wenn mir beim Kuchen backen ein Ei fehlt oder etwas Backpulver, leihe ich es mir von meiner Nachbarin. Wenn ihr etwas fehlt, fragt sie mich. Das ist ganz einfach und schön.
Sarah, 40 Jahre, Deutschland
Wenn ich den Müll richtig trenne, sind meine Nachbarn glücklich. So einfach geht Frieden mit Nachbarn in Deutschland. Wenn ich pünktlich das Treppenhaus putze und alle Regeln einhalte, fühlen meine Nachbarn, dass sie sich auf mich verlassen können.
Mikaele, 38 Jahre, Eritrea
Für meine Freunde bin ich immer ansprechbar – die Tageszeit ist egal. Immer.
Monique, Niederlande
Wenn Freunde von mir krank sind, besuche ich sie und bringe ihnen etwas zu essen.
Esther, 41 Jahre, Deutschland
Ich zünde eine Kerze für meine Familie an und bete. Ich spüre die friedliche Energie.
Sarah, 41 Jahre, Deutschland
Meine Mutter ist wie ein Leuchtturm. Sie ist da, wo das Ufer ist. Der sichere Grund. Sie leuchtet weit. So ist meine Mutter für mich und so möchte ich für meine Kinder sein.
Margarita, 37 Jahre, Peru
Wenn ich mit meinen Kindern tanze, gebe ich das in die nächste Generation weiter, was ich von meinen Vorfahren gelernt habe. Ich fühle gute Energie und Frieden.
Gold, 29 Jahre, Nigeria
Mit meinen Enkeln zu spielen, ihnen vorzulesen, mit ihnen zu backen und sie zum Lachen zu bringen ist Frieden pur für mich.
Lucyna, 64 Jahre, Polen
Wenn ein Mädchen in Ecuador 15 Jahre alt wird, steht ein großes Fest an. Der fünfzehnte Geburtstag eines Mädchens bedeutet, dass das Mädchen nun als Frau in der Gesellschaft anerkannt ist. Ab jetzt ist zum Beispiel Schminken erlaubt, High Heels tragen und einen Freund haben. Das Fest am Tage des fünfzehnten Geburtstages ist wie eine Hochzeit, nur in pink. Es wird in der Kirche eine Messe gefeiert und danach eine große Party.
Patricia, 47 Jahre, Ecuador